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Betreten Sie Ihre Wanne mit Leichtigkeit! Wir bauen eine Tür in Ihre eigene Badewanne.
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Kinder mit Grosseltern im Alltag

Routine im Bad - wie ist sie zu organisieren?
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Nützliche Tipps für Haushalte mit Kindern, in denen die Kleinen von den Grosseltern grossgezogen werden

Das Badezimmer ist in den meisten Haushalten ein zentraler Ort – besonders dann, wenn mehrere Kinder oder mehrere Generationen unter einem Dach leben. Morgendliche Hektik, abendliche Badezeiten oder der Wochenendputz können leicht zu Spannungen führen, vor allem dann, wenn kein durchdachtes, auf die Bedürfnisse der Familie abgestimmtes System existiert.

Im Folgenden haben wir alltagstaugliche Tipps gesammelt, die dabei helfen, die Nutzung des Badezimmers für alle – vom jüngsten bis zum ältesten Familienmitglied – reibungsloser, sicherer und stressfreier zu gestalten. Ausserdem stellen wir einige nützliche Hilfsmittel vor, die die “Badlogistik” erheblich erleichtern können – wie etwa die UDOOR® Badewannentür, mit der das Ein- und Aussteigen in die Wanne einfacher und sicherer wird.

1. Gemeinsam Zeitpläne für die Morgen- und Abendnutzung des Bades erstellen

Durch unterschiedliche Tagesabläufe kann es vor allem morgens und abends im Bad besonders voll werden. Es empfiehlt sich, einen flexiblen, aber übersichtlichen Zeitplan festzulegen – zum Beispiel mithilfe eines Wandkalenders oder einer Magnettafel, auf der jeder sehen kann, wann er an der Reihe ist.

Vorrang sollten jene Familienmitglieder haben, die in den Kindergarten oder zur Schule müssen, oder berufstätige Grosseltern, danach können die kleineren Kinder und diejenigen folgen, die zu Hause bleiben. Wenn die Kinder in die Planung mit einbezogen werden, akzeptieren sie neue Regeln oft viel leichter.

2. Funktionen im Bad eventuell in anderen Räumen durchführen

Das Gedränge im Badezimmer lässt sich verringern, wenn manche Tätigkeiten – wie z. B. Föhnen, Schminken oder Rasieren – auch in anderen Räumen stattfinden können. Ein Tischspiegel oder ein kleiner Schminktisch im Schlafzimmer, sowie ein Waschbecken im Gäste-WC oder in der Küche können das Hauptbad deutlich entlasten.

3. Das Badezimmer für alle Altersgruppen sicher gestalten

Vor allem in einem Haushalt mit älteren Menschen und mit Kindern ist es besonders wichtig, das Badezimmer sicher zu gestalten. Rutschfeste Badematten, Duschsitze, Haltegriffe oder Möbel mit abgerundeten Ecken können Unfälle verhindern – besonders bei Senioren oder kleinen Kindern.

Die UDOOR® Badewannentür ist eine schnelle und kostengünstige Lösung, um das Übersteigen des hohen Wannenrands zu erleichtern. Die Tür wird direkt in die bestehende Badewanne montiert und lässt sich in wenigen Stunden einbauen. Sie ist ideal für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, ältere Angehörige oder Familienmitglieder, die sich nach einer Operation erholen – aber auch das Baden kleiner Kinder wird damit deutlich komfortabler, denn sie müssen nicht gehoben werden. 

4. Ordnung schaffen – damit jeder schnell findet, was er braucht

Im Badezimmer entsteht oft Chaos, wenn nicht klar ist, was wem gehört. Es lohnt sich, für jedes Familienmitglied ein eigenes Regal, Körbchen oder eine Schublade bereitzustellen – idealerweise mit Namen beschriftet. So wird Verwechslung vermieden und lästiges Suchen sowie Streit reduziert.

Auch Wandorganizer sind hilfreich: Zahnbürsten, Cremes, Bürsten & Co. finden dort ihren festen Platz – übersichtlich und individuell zugeordnet.

5. Kinder in die Routine einbeziehen

Auch für Kinder ist eine verlässliche Morgen- und Abendroutine wichtig. Werden sie in die Gestaltung mit einbezogen – dürfen etwa Reihenfolgen mitbestimmen, ihre Körbcheninhalte selbst wählen, oder beim Ordnen der Utensilien helfen –, fällt ihnen die Einhaltung der Abläufe leichter.

Ein kleiner Tritthocker kann kleineren Kindern helfen, selbständig und sicher Zähne zu putzen oder Hände zu waschen.

6. Einen Ort der Ruhe schaffen

Obwohl das Badezimmer meist funktional genutzt wird, lässt sich mit ein paar kleinen Extras eine ruhige Wohlfühlatmosphäre schaffen. Ein Aromadiffuser, Duftkerzen, leise Musik oder eine warm leuchtende Nachtlampe können helfen, abends zur Ruhe zu kommen – nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder.

Effektive Lösungen für die täglichen Herausforderungen im Bad

Das Organisieren der Routine im Bad kann durchaus herausfordernd sein – vor allem, wenn Familienmitglieder mit unterschiedlichen Bedürfnissen denselben Raum nutzen. Doch mit ein paar durchdachten Massnahmen, praktischen Lösungen und sicherheitsfördernden Produkten werden die täglichen Abläufe deutlich einfacher, schneller und harmonischer.

Innovative Produkte wie die UDOOR® Badewannentür machen das Badezimmer nicht nur komfortabler und sicherer – sie tragen auch wesentlich dazu bei, das Familienleben von Alt und Jung reibungsloser und angenehmer zu gestalten.

Nützliche Tipps für Haushalte mit Kindern, in denen die Kleinen von den Grosseltern grossgezogen werden

Das Badezimmer ist in den meisten Haushalten ein zentraler Ort – besonders dann, wenn mehrere Kinder oder mehrere Generationen unter einem Dach leben. Morgendliche Hektik, abendliche Badezeiten oder der Wochenendputz können leicht zu Spannungen führen, vor allem dann, wenn kein durchdachtes, auf die Bedürfnisse der Familie abgestimmtes System existiert.

Im Folgenden haben wir alltagstaugliche Tipps gesammelt, die dabei helfen, die Nutzung des Badezimmers für alle – vom jüngsten bis zum ältesten Familienmitglied – reibungsloser, sicherer und stressfreier zu gestalten. Ausserdem stellen wir einige nützliche Hilfsmittel vor, die die “Badlogistik” erheblich erleichtern können – wie etwa die UDOOR® Badewannentür, mit der das Ein- und Aussteigen in die Wanne einfacher und sicherer wird.

1. Gemeinsam Zeitpläne für die Morgen- und Abendnutzung des Bades erstellen

Durch unterschiedliche Tagesabläufe kann es vor allem morgens und abends im Bad besonders voll werden. Es empfiehlt sich, einen flexiblen, aber übersichtlichen Zeitplan festzulegen – zum Beispiel mithilfe eines Wandkalenders oder einer Magnettafel, auf der jeder sehen kann, wann er an der Reihe ist.

Vorrang sollten jene Familienmitglieder haben, die in den Kindergarten oder zur Schule müssen, oder berufstätige Grosseltern, danach können die kleineren Kinder und diejenigen folgen, die zu Hause bleiben. Wenn die Kinder in die Planung mit einbezogen werden, akzeptieren sie neue Regeln oft viel leichter.

2. Funktionen im Bad eventuell in anderen Räumen durchführen

Das Gedränge im Badezimmer lässt sich verringern, wenn manche Tätigkeiten – wie z. B. Föhnen, Schminken oder Rasieren – auch in anderen Räumen stattfinden können. Ein Tischspiegel oder ein kleiner Schminktisch im Schlafzimmer, sowie ein Waschbecken im Gäste-WC oder in der Küche können das Hauptbad deutlich entlasten.

3. Das Badezimmer für alle Altersgruppen sicher gestalten

Vor allem in einem Haushalt mit älteren Menschen und mit Kindern ist es besonders wichtig, das Badezimmer sicher zu gestalten. Rutschfeste Badematten, Duschsitze, Haltegriffe oder Möbel mit abgerundeten Ecken können Unfälle verhindern – besonders bei Senioren oder kleinen Kindern.

Die UDOOR® Badewannentür ist eine schnelle und kostengünstige Lösung, um das Übersteigen des hohen Wannenrands zu erleichtern. Die Tür wird direkt in die bestehende Badewanne montiert und lässt sich in wenigen Stunden einbauen. Sie ist ideal für Menschen mit eingeschränkter Mobilität, ältere Angehörige oder Familienmitglieder, die sich nach einer Operation erholen – aber auch das Baden kleiner Kinder wird damit deutlich komfortabler, denn sie müssen nicht gehoben werden. 

4. Ordnung schaffen – damit jeder schnell findet, was er braucht

Im Badezimmer entsteht oft Chaos, wenn nicht klar ist, was wem gehört. Es lohnt sich, für jedes Familienmitglied ein eigenes Regal, Körbchen oder eine Schublade bereitzustellen – idealerweise mit Namen beschriftet. So wird Verwechslung vermieden und lästiges Suchen sowie Streit reduziert.

Auch Wandorganizer sind hilfreich: Zahnbürsten, Cremes, Bürsten & Co. finden dort ihren festen Platz – übersichtlich und individuell zugeordnet.

5. Kinder in die Routine einbeziehen

Auch für Kinder ist eine verlässliche Morgen- und Abendroutine wichtig. Werden sie in die Gestaltung mit einbezogen – dürfen etwa Reihenfolgen mitbestimmen, ihre Körbcheninhalte selbst wählen, oder beim Ordnen der Utensilien helfen –, fällt ihnen die Einhaltung der Abläufe leichter.

Ein kleiner Tritthocker kann kleineren Kindern helfen, selbständig und sicher Zähne zu putzen oder Hände zu waschen.

6. Einen Ort der Ruhe schaffen

Obwohl das Badezimmer meist funktional genutzt wird, lässt sich mit ein paar kleinen Extras eine ruhige Wohlfühlatmosphäre schaffen. Ein Aromadiffuser, Duftkerzen, leise Musik oder eine warm leuchtende Nachtlampe können helfen, abends zur Ruhe zu kommen – nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder.

Effektive Lösungen für die täglichen Herausforderungen im Bad

Das Organisieren der Routine im Bad kann durchaus herausfordernd sein – vor allem, wenn Familienmitglieder mit unterschiedlichen Bedürfnissen denselben Raum nutzen. Doch mit ein paar durchdachten Massnahmen, praktischen Lösungen und sicherheitsfördernden Produkten werden die täglichen Abläufe deutlich einfacher, schneller und harmonischer.

Innovative Produkte wie die UDOOR® Badewannentür machen das Badezimmer nicht nur komfortabler und sicherer – sie tragen auch wesentlich dazu bei, das Familienleben von Alt und Jung reibungsloser und angenehmer zu gestalten.

Ich bin zufrieden und glücklich über meine Wannentür! (Martin)
Wir waren mit dem Einbau der Wannentür
sehr zufrieden. (Denise)
Von der 1. Mail bis zum heutigen Einbau -
einfach ein super Service. (Caro)
Reibungslose Abwicklung,
schneller Termin. (Carina)

In die Wanne zu treten geht bald mit grosser Leichtigkeit!

Wir bauen eine wasserdichte Tür in Ihre vorhandene Badewanne, um ihr Betreten und Verlassen zu erleichtern.
Einbau in ein paar Stunden
10 Jahre Garantie
Von TÜV-SÜD Gruppe zertifiziert
In jedem Kanton erhältlich

Wir helfen Ihnen, den ersten Schritt zu machen!

Haben Sie noch Fragen oder brauchen Sie noch weitere Informationen? Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung. Rufen Sie unseren Kundendienst wochentags zwischen 9 und 18 Uhr an, oder schreiben Sie uns ein Mail. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage und helfen Ihmen gerne weiter.
Eszter Bodo Abteilungsdirektorin
Eszter Bodo, Abteilungsdirektorin, D-A-CH

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